Tag "Fachartikel"
Unsere Fachartikel sind von Spezialisten bei medani webdesign verfasst und befassen sich stets mit neuen Technologien rund ums Web, die für den Anwender meist recht einfach umgesetzt werden können. Die Themen unserer Fachartikel sind dabei weit gestreut und reichen von Webdesign Trends über Techniken, Content Management Systeme wie WordPress, Online Shops bis hin zur Suchmaschinenoptimierung.
Valide Webseiten codieren
Ein wichtiges Thema beim Thema Webdesign ist das Erstellen von “sauber” codiertem Code. Wichtig ist guter (valider) Code aus mehreren Gründen.
- Webseiten schneller laden
Sauber codierte Zeichen können von den Browsern einfacher gelesen und daher schneller geladen werden. Je schneller eine Seite geladen wird, umso besser! Denn welcher User möchte nur um eine Webseite anzusehen, ewig warten? - Webseiten richtig anzeigen
Schöner und valider Code führt zu weniger Problemen in unterschiedlichen Browsern. Die Seiten wirken einheitlicher und das Design ist weniger fehleranfällig als schlecht codierte Seiten - Suchmaschinenlesbarkeit
Seiten die sauber codiert sind, sind für Suchmaschinen besser lesbar. Erleichtern Sie mit validem Code Google, Bing und Co. die Arbeit und sorgen Sie damit auch für ein besseres Ranking. - Barrierearme Seiten
Title, Alt und andere Attribute sorgen für zusätzliche Informationen zu Links und Bildern. Damit liefern Sie nicht nur Suchmaschinen zusätzliches Material, sondern erleichtern auch Benutzern von Screenreadern Ihre Internetseite zu bedienen.
Wie codiere ich eine Webseite eigentlich richtig?
- Title definieren:
Definieren Sie für jede HTML Seite einen title:
<title>Ihr Seitentitel</title>
- Schließen Sie alle Elemente korrekt:
<br /> <div> </div>
- Links einen Title geben:
<a href="#" title="Linktitel">LINK</a>
- Bilder mit Alt-Attribut beschreiben:
<img src="blauesAuto.jpg" alt="blaues Auto" />
- Grundstruktur richtig definieren:
Definieren Sie die Struktur des Dokuments richtig. Eine HTML Seite muss einen Header und einen Body besitzen. Außerdem muss der Doctype richtig deklariert sein.
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
– Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)
WordPress 3.1
Heute wurde die lang ersehnte WordPress Version 3.1 veröffentlicht. Mit der neuen Version präsentiert sich WordPress als System mit steigenden Content Management System – Qualitäten.
Um einiges später als geplant wurde die neue Version von den WordPress Entwicklern zum Download freigegeben. Ursprünglich war das Release für Mitte Dezember 2010 geplant. Maßgeblich Schuld an der Verzögerung hatten einerseits die neuen Funktionen, die die Usability verbessern sollten, als auch Sicherheitslücken, die geschlossen werden mussten. Die großen Sicherheitslücken wurden zwischenzeitlich mit den Versionen 3.04 und 3.05 geschlossen. medani web & design empfiehlt allen Kunden, die WordPress im Einsatz haben, ein Update auf die aktuelle Version. Bei Abonnierung des medani Security Pack um nur € 10 pro Monat, erledigen wir das Update Ihres WordPress-Systems völlig eigenständig. Das Paket bietet aber auch noch viele weitere Dienstleistungen, die Sie dem Link entnehmen können.
Verbessert wurde neben der Sicherheit von WordPress vor allem die Usability. So gibt es jetzt eine Admin-Bar, über die man im Frontend bequem auf die wichtigsten Funktionen im Backend zugreifen kann. Neu ist auch die verbesserte Artikel- und Seitensortierung im Backend. Neben Sortierung der einzelnen Seiten und Artikeln nach Autor, Datum und Titel, ist auch das Paging verbessert worden. So gibt es jetzt Buttons, um auf die erste und auf die letzte Seite springen zu können. Außerdem können Seiten jetzt einzeln und direkt durch Angabe der Seitennummer aufgerufen werden.
Entscheidung Webdesign – Teil4
In unseren ersten 3 Teilen ging es um die Themen Templates, Multi-Screen-Design und den Unterschied zwischen Print- und Webdesign/Screendesign
Im vierten Teil der Serie erklärt medani web & design ein paar grundlegende Dinge zum Thema Online-Shop und gibt Ihnen Tipps, wie Sie erfolgreich Ihren E-Commerce Auftritt planen.
Prinzipiell gibt es auch bei den Shopping Systemen nicht “den einen Online-Shop” der alles kann, immer passt und für jeden gemacht ist. Laufend kommen neue Online-Shopping-Systeme und auch erweiterte Funktionen für bereits existierende Systeme auf den Markt. Zusätzlich gibt es für fast alle Online-Shop-Systeme so genannte Plugins, um das System zu erweitern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Auch die Bedürfnisse der Kunden sowie der Online-Shop-Betreiber ändern sich laufend, und die Online-Shops müssen angepasst werden.
Klären Sie, welche Anforderungen Sie an einen Online-Shop haben!
Benötigen Sie eine neue Firmenwebseite mit integriertem Online-Shop, um einige Produkte Online zu vertreiben?
Eine Firmenwebseite, über die Ihre Produkte online vertrieben werden können, sind oft eine einfache Möglichkeit, um einen kleinen Webshop aufzubauen.
Verschiedene Zahlungsmittel können integriert werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Produkte nicht nur in der lokalen Filiale zu verkaufen und über das Internet zu bewerben, sondern um zusätzlichen Umsatz über das Internet zu generieren.
Möchten Sie einen professionellen Online Shop, um groß in den Bereich E-Commerce einzusteigen?
Sie haben bereits Erfahrung oder möchten mit Ihrem Geschäft voll durchstarten. Bedenken Sie, dass ein großer Einstieg Arbeit erfordert. Ein großer Online-Shop muss mit aktueller Ware gefüllt werden und ständig gewartet werden, um aktuelle und neue Produkte für Kunden zu bieten. Zusätzlich können große Shops an Google Shopping und/oder Amazon angebunden werden.
Sie haben einen Shop der an neue Bedürfnisse angepasst werden muss?
Der integrierte Shop soll erweitert werden oder wenn das nicht funktioniert kann ein größeres System installiert werden, damit Sie neue Funktionen implementieren können.
Ihr Shop soll Produkte direkt aus Ihrer Warenwirtschaft übernehmen.
Viele Warenwirtschaftssysteme (WaWi’s) haben bereits eine Schnittstelle zu einem Online Shop. Viele davon sind bereits für einen bestimmten Online-Shop optimiert oder bieten einen “Connector” zum Live Abgleich der Daten mit einem bestimmten Online-Shopping System. In diesem Fall ist es oft das Einfachste das unterstützte System zu übernehmen. Alternativ kann natürlich eine neue Schnittstelle programmiert werden.
Konzipieren Sie Webseite und Online-Shop gleichzeitig!
Senken Sie Ihre Kosten, indem Sie das Design und den Online-Shop gleichzeitig konzipieren lassen. medani web & design berät Sie unverbindlich, um das passende Online-Shopping-System für Ihre Bedürfnisse zu finden. Abgesehen davon, dass der Online-Shop in Summe günstiger wird, sieht ein Design für Webseite und Online-Shop auch meist einheitlicher aus als zwi Designs, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten und ohne konzeptionelle Vorarbeit erstellt wurden. Anpassungen am Design können im Nachhinein immer vorgenommen werden.
Welche Online-Shop Systeme es gibt und welche Vor- und Nachteile sie bieten, erklären wir in unserem nächsten Teil der Serie “Entscheidung – Webdesign”.
Entscheidung Webdesign – Teil3
Im 3.ten Teil unserer 4teiligen Reihe der Serie “Entscheidung Webdesign” bekommen Sie Informationen über generelle Unterschiede zwischen Print- (Druck) und Screendesign/Webdesign
In unseren ersten beiden Teilen ging es um die Themen Templates und Multi-Screen-Design.
Oft bekommen Webentwickler, Webprogrammierer und Webdesigner Anfragen von Agenturen oder Firmen mit der Information: “Wir haben ein Design fertig. Sie sollen das umsetzen.” Nicht ganz zu Unrecht läuft vielen Webdesignern dabei ein kalter Schauer über den Rücken. Das liegt weniger an unfähigen und wenig kreativen Grafikern. Ganz im Gegenteil. Die meisten Printgrafiker leisten ausgezeichnete Arbeit. Das Problem liegt hierbei jedoch im Wörtchen “Print”.
Print ≠ Web
Gute Grafiker haben Ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Meist wurden Designentwürfe auf Skizzenblöcken, Leinwänden, auf Bierdeckeln etc. entworfen und umgesetzt. Farben und Formen werden auf verfügbarem Platz in Einklang gebracht. Fixe Vorgaben von Größen, Schnitt- und Passmarken und fixe Formate für Plakate in einer Norm sorgen für wunderbare Vorgaben nach denen man arbeiten kann. Genau da liegt das Problem. Es gibt am Bildschirm kein fixes Format. Wie bereits im 2.ten Teil erklärt, gibt es tausende verschiedene Bildschirmauflösungen, die eine Norm oder fixe Vorgabe für Bildschirme verhindern. Din A4, A3, A2 etc. sind aus dem Print wohlbekannt.
Im Web wird dagegen alles in Pixeln berechnet. Dabei sind theoretisch alle Auflösungen von 1×1 bis zu einer beliebig hohen Zahl möglich. Wie wird der Besucher die Webseite betrachten? Mit welcher Auflösung? Welche Browser werden verwendet werden? Desktop-PC, Laptop oder doch ein iPhone? Die Anforderung an ein Webdesign kann also ungleich höher sein als an ein Print-Design. Daher müssen auch oft von Print-Grafikern entworfene Designs erst einmal “Web-fähig” gemacht werden.
Einmal abgesehen davon werden die Designentwürfe der Gestalter meist noch als PDF in DIN A4 oder als Photoshopdateien in einer Full-HD Auflösung geliefert. Doch Din A4 als auch Full HD sind keine geeigneten Webformate. Der Kunde hat das Design dann vielleicht auch schon abgenommen – zugegeben ein tolles Printdesign – aber doch kein Screendesign. Der Kunde kennt nur leider den Unterschied nicht.
Weiters kommen im Design dann Schriften zu tragen. Der Designer hat von Print Ahnung und entwirft tolle Features und setzt außergewöhnliche Schriften ein. Sieht toll aus, ist aber im Web ungeeignet. Mittlerweile gibt es einige Webfonts, die eine bessere Gestaltung ermöglichen. Zu achten ist aber auch hier wieder, dass die Schrift richtig encoded werden kann. So ist nicht jede Schrift für jede Sprache geeignet.
Fazit:
Die wenigsten Grafiker sind für Printdesign und Webdesign geeignet und qualifiziert. Lassen Sie Ihre Designs von einem erfahrenen Webdesigner entwerfen, auch wenn der Printdesigner tolle Arbeit liefert. Im Normalfall wird somit doppelte Arbeit (und damit jede Menge Kosten) gespart. Gute Webdesigner arbeiten Ihr Corporate Design, die Farben und auch den natürlichen Auftritt in Ihr Design mit ein. Vorhandene digitale Grafiken, die im Geschäft als Flyer, Prospekt oder Katalog aufliegen und vom Printgrafiker entworfen wurden, können im Konzept immer Platz finden. Das erspart ebenfalls Kosten, da bereits vorhandene Grafiken nicht entworfen oder gekauft werden müssen.
Entscheidung Webdesign – Teil2
Im 1.Teil der 3teiligen Reihe “Entscheidung Webdesign” hat medani web & design eine kurze Hilfestellung gegeben, ob für Ihre Webseite ein fertiges Template oder doch ein individuelles Webdesign die bessere Wahl ist.
Heute geht es um die Frage warum Multi-Screen-Designs für Webseiten wichtig sind.
Prinzipiell geht es dabei um die Tatsache, dass kleine Monitore mit geringeren Aufösungen als 1024×768 Pixel am Arbeitsplatz im Verschwinden begriffen sind. Auch die meisten Laptops und Notebooks besitzen mittlerweile ansprechende Auflösungen, und daher muss man in der Entwicklung auf diese Geräte keine große Rücksicht mehr nehmen. Flexible Layouts sorgen im Normalfall für eine optimale Darstellung auf Laptop, PC, Netbook und Co.
Neu hinzugekommen sind in den letzten Jahren allerdings Smartphones, iPhone und nicht zu vergessen das iPad und Tablets. All diese Geräte besitzen keine einheitliche Bildschirmgröße und ein Design zu entwickeln, dass auf allen Geräten perfekt funktioniert ist eigentlich nicht möglich. Um zumindest für alle Geräte das passende Aussehen zu haben benötigt man Multi-Screen-Designs.
Multi-Screen-Design ist dabei eigentlich gar nichts aufregendes oder besonders Neues. Schon seit Jahren werden eigene Stylesheets für den Druck zusätzlich zu den Stylesheets für das Webdesign angeboten. Auch die Möglichkeit für andere Geräte eigene Stylesheets zu erstellen, ist hinreichend bekannt. Das Erstellen eigener Stylesheets ist dabei natürlich mit einem höheren Aufwand verbunden. Den größten Aufwand hat man normalerweise beim Anpassen des Inhalts an die Bildschirmgröße. Optional können noch bestimmte Textblöcke, Bilder und andere Details je nach Bedarf ein bzw. ausgeblendet werden. In diesem Punkt macht zumindest das Arbeiten mit div-containern richtig Spaß, da Inhalte dementsprechend in der Größe verändert, gefloatet oder anders positioniert werden können. Alte Webseiten, die noch in Tabellen aufgebaut sind, sind für Multi-Screen-Design eindeutig nicht zu gebrauchen.
Für spezielle Anwendungen oder gar eine vollständig eigene mobile Webseitenversion mit anderen Funktionen als die Vollversion, ist allerdings ein eigenes mobiles Webdesign Template die geeignetere Wahl, da sich ein eigenes Template noch besser an die Bedürfnisse anpassen lässt, als “nur” eine neue Stylesheet Datei.
Internationalisierung einer Webseite – Encoding
Viele Unternehmen haben ein großes Portfolio. Gerade wenn das Unternehmen wächst, muss dieses internationaler auftreten und die eigene Webseite in mehreren Sprachen zur Verfügung stellen.
Die Internationalisierung ist oft ein leicht unterschätztes Unterfangen. Sicher sind allen Internetusern schon Seiten begegnet, wo anstelle der Umlaute und Sonderzeichen nur große Fragezeichen und Platzhalter entgegenleuchten, die die Lesbarkeit des Textes stark beeinträchtigen.
Gerade Sprachen die keine lateinischen Schriftzeichen beinhalten oder von rechts nach Links gelesen werden, treiben den Aufwand und damit die Kosten für eine multinationale Webseite stark in die Höhe.
Die Lösung nennt sich UTF-8 Codierung. Diese Zeichencodierung ist (so sollte man meinen) mittlerweile Standard für internationalisierte Webseiten. Gute Webdesigner und Webdeveloper setzen diese standardmäßig ein. Leider sind immer noch viele alte Webseiten nicht in dieser Codierung. Zusätzlich muss nicht nur die Webseite sondern auch die dazugehörige Datenbank richtig formatiert werden. Bei Datenbanken gilt generell: utf-8_unicode_ci ist die richtige Codierung. Dadurch werden Zeichen im UTF-8 Format codiert, Umlaute und Sonderzeichen werden richtig dargestellt.
Eine große Fehlerquelle beim Codieren sind Multi-Byte-Zeichen. Japanische Zeichen (Kanji) sind zum Beispiel solche Multi-Byte Zeichen. Die Fehler sind dabei meist erst ersichtlich, wenn man plötzlich vor der Fehlermeldung “Internal Server Error” anstatt des Inhalts steht. Ebenfalls zu beachten ist, dass die am Server verfügbare Schrift UTF-8 fähig sein muss. Anderenfalls sind serverseitig generierte (dynamische) PDF Datein zwar in Deutsch und English lesbar, bestehen im Russischen, Arabischen oder Chinesischen nur aus Platzhalterzeichen. Auch im Deutschen können Umlaute dann oft nicht richtig dargestellt werden.
Hat man diese Hürde bewältigt, muss man die Seite noch fit für ältere Browser machen. Die richtige Angabe der Codierung im HTML- und HTTP-Header ist gerade für ältere Browser (ältere Internet Explorer Versionen zum Beispiel) ausgesprochen wichtig, um eine fehlerfreie Wiedergabe der Webseite zu gewährleisten.
Hat man all diese Dinge erfolgreich umgesetzt und ein valides multinationales Webdesign oder Webapplikation erstellt, kann man das Design testen. Nicht vergessen, alle Sprachen ausgiebig zu testen, denn wer weiß, vielleicht hat sich ja doch noch wo ein Fehler eingeschlichen.
Suchmaschinenoptimierung – Tool (Advanced Web Ranking)
Suchmaschinenoptimierung und Arbeiten an der Webseite sind Grundvoraussetzung, um in Suchmaschinen gefunden zu werden und das Ranking zu verbessern. Bevor allerdings mit den Arbeiten zur Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) begonnen werden kann, muss die zu optimierende Seite analysiert werden.
Im Artikel “Seotool” hat medani web & design eine OpenSource Analytics-Lösung vorgestellt.
Google Analytics und andere Tools überwachen dabei den direkten Trafic auf der Webseite. Wenn man von einer Seite zusätzlich das Ranking in Suchmaschinen wissen möchte, kann man entweder direkt über Google suchen um den aktuellen Rang und alle zusätzlichen Infos die man benötigt, festzustellen. Oder man benutzt ein professionelles Tool, über das die Webseite mit fix vergebenen Keywords überprüft werden kann. Täglich werden dann die neuen Daten von Google geholt und das aktuelle Ranking festgestellt.
Eine Möglichkeit zur laufenden Überwachung und Analyse des Ranking von Webseiten ist die kostenpflichtige Software Advanced Web-Ranking. Mit diesem Tool ist es möglich beliebig viele Webseiten mit beliebig vielen Keywords zu überwachen und auszuwerten. Das Keyword research Tool bietet dabei die Möglichkeit weitere relevante Keywords zu finden. Nebenbei kann man auch verschiedene Auswertungen über frei zu wählende Zeiträume ansehen.
Ein großer Pluspunkt der SEO Software ist die Ansicht von einzelnen Keywords. Die gewählten Keywords werden nicht nur mit dem aktuellen Rang in der Suchmaschine gezeigt. Standardmäßig werden neben “Position” (site ranking), Vorher, Bester Rang, Änderung etc. auch die jeweiligen Seiten gelistet.
Die Ergebnisse der Software können sehr übersichtlich verglichen und analysiert werden. Dank der Sichtbarkeit der Änderungen in Plus- und Minuswerten kann zusätzlich ein Trend herausgelesen werden, was die weitere Suchmaschinenoptimierung beeinflusst. Um die Keywords leichter aufzufinden, können diese in Kategorien gelegt werden.
Selbstverständlich bietet das Tool neben dieser noch sehr einfachen Analyse noch viele weitere Funktionen.
Verschiedene Suchmaschinen inklusive Google.com, Google.at, Google Adwords, Bing, Yahoo, Alexa und andere können für die Analyse für jedes einzelne Projekt frei konfiguriert werden. Um wichtige Keywords besser hervorzuheben und leichter zu finden können diese farblich verändert werden.
Um die Daten übersichtlich für Präsentationen oder zu weiteren Analysezwecken darzustellen, können verschiedene Berichte generiert und exportiert werden. Das Layout des Reports kann dabei über die Einstellungen verändert und angepasst werden. Neben FTP-Profilen können ebenfalls Kundendaten in einem integrierten Adressbuch verwaltet werden.
Unter den Einstellungen können auch verschiedene Browser eingestellt und verwaltet werden. Über diese Browser wird die Suchmaschinenanalyse durchgeführt.
Eine Diagrammansicht, als auch ein direkter Konkurrenzvergleich sind ebenfalls in das Tool integriert.
Eine der interessantesten Analysemöglichkeiten ist die “Suchbegriff-Analyse”. Über diese können einzelne Suchbegriffe auf Vorkommen, Dichte und Prominenz untersucht werden. Ausgelesen werden dabei Titel, Links, Alt-Attribute von Bildern, Meta Keywords, Meta Description und natürlich der Header. Allgemeine Informationen wie die URL, Domain, IP-Adresse, Google Page Rank, Alexa Traffic Rang und die Seitengröße werden dabei ebenfalls ausgelesen.
Natürlich können Daten bei Bedarf auch außerhalb der frei zu wählenden Zeitpläne manuell upgedatet und neu geladen werden. Die Einstellung hier läuft von der Aktualisierung einer einzelnen Webseite über mehrere Webseiten bis hin zu alle Webseiten aktualisieren. Das Aktualisieren aller verwalteten Projekte und Webseiten dauert natürlich je nach Aufwand mehr oder weniger lang.
Advanced Webranking ist eine interessante Software und bietet große Funktionalität für die Analyse von Webseiten. Für professionelle SEO-Agenturen ein absolut starkes Tool, das die Analyse und Überwachung des Google Rankings deutlich vereinfacht. Dank Advanced Webranking können Entscheidungen und die Kontrolle der Erfolge noch effizienter durchgeführt werden. Daher verwendet medani web & design Advanced Web Ranking seit vielen Jahren, um seinen Kunden gute Ergebnisse liefern zu können.

mobile Webseiten – Subdomain mit Redirect
Viele Webseiten bieten nicht nur die Möglichkeit mit mobilen Geräten auf sie zuzugreifen, sondern erkennen automatisch mobile Geräte und schalten auf das mobile Design um.
Bei manchen Seiten findet man sogar einen Schalter zum “Switchen” (Hin- und Herschalten) zwischen den Ansichten.
Dabei gibt es drei Möglichkeiten um Webseiten für mobile Geräte und Smartphones fit zu machen.
Möglichkeit 1:
Die Erstellung und Einbindung einer eigenen CSS Datei für mobile Geräte. Dabei werden meist große Bilder und Teilbereiche der Webseite einfach ausgeblendet, sowie die Größe und das Layout angepasst, um eine verbesserte Darstellung auf mobilen Geräten zu erreichen. Gerade bei umfangreichen Webseiten kann das Styling sehr aufwändig sein. Da die Seite nur generell für mobile Endgeräte und Smartphones optimiert wird, kann es mit verschiedenen Geräten, den verschiedenen (mobilen) Browsern und natürlich durch die unterschiedlichen Auflösungen der Displays immer wieder zu Problemen in der Darstellung kommen.
Das Hauptproblem bei Smartphones, Tablets und mobilen Geräten: Jede Menge verschiedene Auflösungen, verschiedene Browser und Smartphone Betriebssysteme (IE Mobile, Firefox Mobile, iPhone, iPad, Android Systeme, Blackberry, Windows Phone 7, …). Eine Mischung aus diesen Komponenten macht es fast unmöglich eine Webseite für alle Geräte zu optimieren.
Möglichkeit 2:
Die 2te Möglichkeit um etwas ideal auf dem Handy oder Smartphone darzustellen sind Apps. Diese sind nicht unbedingt etwas Neues, da Linux User schon seit Jahren Anwendungen über das Internet installieren. Richtig durchsetzen konnten sich die Apps aber erst richtig mit dem iPhone von Apple. Mittlerweile bieten fast alle Hersteller die Möglichkeit Apps herunterzuladen, zu kaufen und zu installieren.
Die Apps wirken aufgeräumt, sind auf das Wesentliche reduziert und einfach zu bedienen. Daher auch der große Erfolg. Großer Nachteil von Apps: Sie sind nicht anpassungsfähig und können meist nur unter großem Aufwand für ein anderes System verfügbar gemacht werden. iPhone Apps bleiben somit auf dem iPhone, Android Apps bleiben auf Android und Windows Phone Apps bleiben auf dem Windows Phone Betriebssystem. Für spezielle Anwendungen können Apps durchaus Vorteile bieten. Bei Webseiten sind sie aber nicht ideal, da sie nicht auf allen Geräten laufen.
Beide Varianten bieten einige Vor- und Nachteile. Ein eigenes Stylesheet und die Seite bleibt Plattformunabhängig. Jedoch wird die Seite oft nicht ideal dargestellt. Bei Apps erhält man zwar eine ideale Darstellung des Inhalts, allerdings ist man nicht Plattformunabhängig und muss die App extra auf dem Telefon installieren.
Genau an diesem Punkt setzt Möglichkeit 3 an:
Stichwort: mobiles Webdesign und Webapps (Webapplikationen)
Viele große Webseiten wie zum Beispiel Google oder Facebook machen es uns vor. Unter einer Subdomain kann man eine mobile Version der Webseite aufrufen. Idealerweise muss diese nicht extra geklickt werden denn mobile Geräte, Smartphones, Tablets und mobile Browser können automatisiert ausgelesen und erkannt werden. Danach ist eine automatische Weiterleitung auf die mobile Version möglich. So können Sie einfach mit Ihrem Smartphone, iPhone, Tablet, iPad etc. die normale Webseite öffnen und werden auf eine mobile Version geleitet. Ein Umschalter, um auch die Originalversion zu sehen, ist natürlich ebenfalls einfach zu realisieren. Die mobile Version kann dabei flexibel wie eine App gestaltet werden und ist im Layout für mobile Endgeräte optimiert. Durch die Realisierung im Web entfällt dabei allerdings eine lokale Installation und die Seite ist somit Plattformunabhängig und kann auf jedem Gerät betrachtet werden.
Die automatische Weiterleitung funktioniert übrigens nicht nur auf iPhone, iPad und Android Systemen. medani web & design inkludiert und unterstützt dabei ebenfalls Blackberry, Nokia, Symbian, Windows Mobile, Opera Mini, Mozilla Firefox Mobile (Fennec) und die meisten anderen Systeme. Selbstverständlich kann diese auch in bestehende WordPress Systeme, sowie in Webapplikationen integriert werden.
Lesen Sie mehr über mobiles Webdesign.
Lesen Sie mehr über Webapplikationen.
Entscheidung Webdesign – Teil1
Teil1 unserer Reihe Entscheidung Webdesign befasst sich mit der Thematik von individuellem Design oder fertige Webtemplates.
Mittlerweile gibt es tausende fertige Webtemplates, die alle professionell kodiert sind und gute Designs bieten. Doch nicht immer erfüllen diese alle benötigten und gewünschten Voraussetzungen für ein Projekt.
In einem kurzen Artikel geben wir Übersicht, was Sie berücksichtigen müssen bei der Wahl Ihres Templates und ob für Sie ein fertiges Template vollkommen ausreicht.
Generell sollten Sie sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken machen, was Ihre Webseite alles können soll.
Informieren Sie sich im Internet über die verschiedenen Angebote und überlegen Sie, welche Funktionen und Highlights Sie wollen und benötigen.
Bei den tausenden Templates findet sich meist etwas passendes, das mit ein wenig Styling an das Corporate Design des Unternehmens angepasst werden kann.
Für viele Unternehmen ist ein solches Template die richtige Wahl. Ein individueller Firmenauftritt im Internet kann mit einer modern wirkenden Webseite einfach und kostengünstig realisiert werden.
Auf Wunsch kann das Template im Nachhinein jederzeit verändert werden. Dank Content Management Systemen wie z.B: WordPress kann man das Design bei Bedarf jederzeit verändern oder komplett tauschen.
Auch weitere Funktionen können später eingebaut werden. Ein Bildwechsel ist in den meisten Web-Templates bereits eingebaut.
Ein paar Farben ändern, Bilder tauschen und fertig ist Ihre Webseite. Natürlich gibt es dann unter Umständen tausende Seiten, die ähnlich aussehen. Dafür bekommen Sie ein günstiges Design, in dem Ihr Firmenlogo enthalten ist, zu Ihren Farben passt und das im Schnitt nicht mehr als 40-90 € kostet.
- Sie möchten Sich von der Masse abheben?
- Einzelne Seiten sollen anders aussehen (z.B anders gestaltete Startseite?)
- Die Webseite soll spezielle Funktionen erfüllen?
- Das Design soll einzigartig und etwas Besonderes sein, dass dem User im Gedächtnis bleibt?
Dann benötigen Sie ein individuelles Webdesign von medani web & design wien!
Außergewöhnliche Designwünsche, spezielle Funktionalitäten und spezielle Features für Ihre Webseite, sowie unterschiedlich gestaltete Start und Unterseiten bieten einen für das Auge perfekten Eindruck und hinterlassen mehr als nur einen professionellen Eindruck. Ihre Webseite wird auf Ihre Wünsche maßgeschneidert und designed. Corporate Design der Firma als auch neueste Webtrends und Webdesign-Lösungen am Puls der Zeit fließen in das Projekt mit ein. Die Seite erfüllt zusätzliche Funktionen und bleibt Dank einem besonderem Design dem Kunden im Gedächtnis.
Zusätzlich kann die Seite so geplant werden, dass entweder ein eigenes mobile Theme entwickelt wird oder die Seite auch in mobilen Geräten gut dargestellt wird.
Natürlich kostet diese Arbeit auch ein wenig mehr. Dafür bekommen Sie ein außergewöhnliches Design, das allen Wünschen gerecht wird, das maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse ist und das sich nicht nur von der Masse abhebt, sondern so in der Form sicher nirgendwo anders zu finden ist.
medani web & design bietet Ihnen die passende Lösung für beide Bedürfnisse. Sowohl fertige Templates als auch individuelle Wünsche erfüllen wir Ihnen gerne. Unser Design- und Technikteam berät Sie gerne und hilft Ihnen auch bei der Findung der für Sie richtigen Variante.
Österreichische Unternehmen sterben im Internet
Österreichische Unternehmen sind kaum präsent im Internet und Firmen ohne Webauftritt haben in der Zukunft keine Chance, da sie “nicht existieren”. Zu diesem Schluss kommen Experten, die den österreichischen Markt beobachten und das Web in die Analyse miteinbeziehen.
Neuerdings werden solche und ähnliche Artikel auch in Zeitungen immer präsenter. Erst vor Kurzem war wieder ein Artikel in der Presse zu lesen. Grund für die Flut von Artikeln ist nicht nur der von “Time” zum “Mann des Jahres 2010″ gekührte Besitzer von Facebook. Ein kurzer Ausfall für wenige Minuten des Systems im Dezember 2010 führte zu einiger Aufregung im www. Social Media ist allerdings mehr als nur Facebook. Mittlerweile gibt es hunderte Business Plattformen wie Xing oder auch Bookmarkdienste. Möglichkeiten von Social Media werden von Unternehmen leider stark unterschätzt, denn durch das Web findet allgemein eine starke Veränderung in der Art und Weise der Kommunikation statt.
Mittlerweile werden nicht nur Produkte in Online-Shops gekauft. Auch Dienstleistungen werden über Google und Co. gesucht. Ein Dienstleister, Installateur, Händler… der im Web nicht gefunden wird, ist für den Kunden nicht existent. Daher müssen österreichische Unternehmen auch online präsenter werden, um langfristig überleben und neue Kunden generieren zu können.
Als weiterer Bereich, der von Unternehmen, Konzernen und Managern noch unterschätzt wird, sind iPhone, Smartphones, iPad, Tablets und Co. Die Verbreitung dieser Geräte nimmt rasant zu und damit auch die stetige Anzahl an mobil surfenden Internetnutzern. Die Notwendigkeit von mobilen Webseiten, mobilen Webapplikationen und Webprogrammierungen, die speziell für solche Geräte zugeschnitten und designed werden, werden in Zukunft noch stark zunehmen.
Webdesign Trends 2011
Gerade im Webdesign gibt es immer wieder Tendenzen zu Neuerungen in Technik und Design. Webseiten von Heute können mit dem Design, das vor 3-5 Jahren modern war eigentlich gar nicht mehr verglichen werden. Neue Begriffe, Ideen und Techniken prägen das Web und heben einerseits die Vernetzung und Kommunikation auf eine andere Stufe. Andererseits werden Designer und Programmierer dabei vor ständig neue Herausforderungen gestellt. Dabei immer die richtigen Trends zu erkennen, ist nicht einfach aber wichtig. Wichtig deshalb, da man nicht viel Energie in neue Technologien stecken möchte, die sich vielleicht nie durchsetzen. Auf den großen Mainstream zu warten ist dabei aber die falsche Methode, da man sonst schnell wieder technisch veraltet ist. medani web & design erkennt Trends frühzeitig und setzt diese erfolgreich bei seinen Kunden ein. Eine kleine Prognose zu den Webdesign-Trends 2011:
Funktionalität:
2011 wird eindeutig kein Schönheitswettbewerb. Verschnörkelte und extrem verschachtelte Webseiten sind out. Stattdessen wird jetzt wieder mehr Wert auf Funktionalität, Usability und klare Struktur gelegt. Grund dafür sind vor allem die Entwicklungen im mobilen Bereich. Außerdem wollen die User finden wonach gesucht wird. Schwer übersichtliche Seiten werden daher sicher leiden.
Content & Social Web:
Ebenso wird der deutschsprachige Raum mit Content überflutet werden. 100e neue Blogs und Seiten sorgen für viel Diskussionsstoff und viele Meinungen. Dank Facebook weiß jeder über Alles Bescheid. Dabei haben im letzten Jahr auch die Webseiten Facebook für sich entdeckt und viele haben bereits einen eigenen Facebook-Like Button auf der Seite installiert. Die große Frage bei Social Web ist allerdings: Wann und ob ein ernstzunehmender Facebook-Konkurrent ins Rennen geschickt wird. Ein Ansatz dafür wäre zumindest Diaspora. Leider befindet sich das aussichtsreiche Projekt noch im Alpha Stadium. Ein offizieller Release und wann es fehlerfrei funktioniert, ist leider noch nicht ersichtlich. Für Experten mittlerweile ein alter Hut, wird Social Web 2011 jedoch sicher in Unternehmen diskutiert werden und auch hier breitere Unterstützung finden.
HTML5 & CSS3:
Bereits letztes Jahr haben sich einige Techniken aus CSS3 und HTML5 im Webdesign etabliert. Größte Errungenschaften sind dabei sicher Webfonts, Schatten, Transparenzen und Video. Dank Internet Explorer 9 und den neueren Versionen von Firefox, Opera, Safari, Chrome und Co. werden die beiden Techniken sich sicher noch breiter durchsetzen und auf vielen neuen Seiten zum Einsatz kommen. Bereits jetzt gibt es eine große Fülle an Beispielen.
Mobile Webseiten:
Einer der größten Trends für Webdesign, Webapplikationen und Webprogrammierung ist sicher die mobile Verfügbarkeit von Seiten. Smartphones und Co. haben sich 2010 endgültig durchgesetzt. Neu dazugekommen sind Tablets. Diese beiden Geräteklassen machen das Web immer und überall verfügbar. Wir gehen nicht mehr ins Internet, sondern haben es immer griffbereit dabei. Dementsprechend müssen auch Webseiten fähig sein diese Geräte abzudecken und das Design sollte für Touchscreens ausgerichtet sein.
Große Hintergrundbilder:
Dank steigender Übertragungsraten ist auch die Darstellung von großen Hintergrundbildern kein Problem mehr. Dementsprechend werden diese auch im Jahr 2011 verstärkt eingesetzt werden. Slideshows und Animationen mit jQuery gehören hier ebenfalls dazu.
QR – Quick Response:
Wir alle kennen Sie und eigentlich sind sie nichts Neues. Große quadratische Barcodes. Fast auf jeder Eintrittskarte und/oder Bahnticket finden wir einen dieser Codes. Dank mobilen Geräten erhält dieser Code jetzt aber eine neue Bedeutung. Denn Smartphones (egal ob iPhone, Android oder WindowsPhone7 Geräte) können diese Codes mit der Kamera erkennen. Dadurch kann automatisch zum Beispiel ein Produkt erkannt werden, als auch auf Visitenkarten ein passender Link zur Webseite zur Verfügung gestellt werden. Man muss nur auf dem Handy die Kamera aktivieren, auf den Code halten und die Webseite öffnet sich prompt. Eine praktische Sache also!
Thumbnail Browsing
Eine große Freude haben Webdesign-Agenturen mit dem neuen Google-Feature “thumbnail browsing”. Dabei wird in der Google Suche bereits eine Vorschau auf die Seite angeboten. Unübersichtliche Seiten oder Seiten mit schlechtem Design werden von Kunden dabei eher ausgelassen. Flash-Seiten werden in dieser thumbnail-browsing Funktion übrigens nicht angezeigt. Google arbeitet aber angeblich bereits mit Hochdruck daran. Thumbnail Browsing wird sich auch auf das Suchmaschinenranking einiger Seiten auswirken. Welche anderen SEO-Neuheiten uns Google und Co. dieses Jahr noch bescheren wird, bleibt abzuwarten. medani web & design wird jedenfalls über Neuerungen berichten.
– Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)
jQuery mit anderen Bibliotheken nutzen
Immer wieder gibt es Probleme, wenn man mehrere JavaScript Bibliotheken gleichzeitig in einem Projekt benutzt. Daher sollte man sich Grundsätzlich auf eine Bibliothek beschränken. Leider ist das nicht immer möglich, da die verwendete Bibliothek eine benötigte Funktion vielleicht eben mal nicht zur Verfügung stellt und daher zusätzlich eine weitere Bibliothek eingebunden wird.
Doch gerade das führt zu Überschneidungen und sorgt dafür, dass benötigte JavaScript Funktionen oft nicht mehr richtig funktionieren oder für schwere Fehler auf der Seite sorgen.
Grund dafür ist, dass sowohl jQuery als auch andere Bibliotheken wie Prototype, script.aculo.us, Motools und andere bekannte Bibliotheken für Funktionen das $ Zeichen benützen.
Was also tun, wenn man jQuery mit anderen Libraries nutzen möchte ohne dass sich die Skripten gegenseitig behindern?
Die Lösung des Problems ist der in jQuery integrierte non conflict Modus.
jQuery bietet diesen Modus um eben solche Probleme zu vermeiden. Anstelle von $ werden Funktionen von jQuery nach Aufrufen dieses Moduses mit jQuery aufgerufen.
Hier ein Beispiel um jQuery mit Prototype gleichzeitig zu verwenden:
<html>
<head>
<script src="prototype.js"></script>
<script src="jquery.js"></script>
<script> jQuery.noConflict();
// Use jQuery via jQuery(...)
jQuery(document).ready(function(){ jQuery("div").hide(); });
// Use Prototype with $(...), etc.
$('someid').hide();
</script>
</head>
<body>
Irgend ein Inhalt
</body>
</html>
- Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)
Webapplikationen
Webapplikationen (manchmal auch als Webanwendung bezeichnet) sind Programme, die auf einem Webserver ausgeführt werden. Aufgerufen werden diese Programme im Normalfall über einen Browser. Der Webserver kann entweder intern im Intranet oder extern im Internet verfügbar sein. Prinzipiell spielt dabei die räumliche Entfernung zum Client (Benutzer der Webapplikation) keine Rolle.
Der Client ruft dabei die URL der Applikation auf und der Server übernimmt die Anfrage und generiert oder lädt den ausführbaren Code. Die dabei generierte Webseite ist die Benutzeroberfläche der Webanwendung. Dabei muss nicht immer unbedingt HTML und CSS zum Einsatz kommen. Manche Webapplikationen setzen auf Flash oder Silverlight. Eine weitere Möglichkeit um Webanwendungen zu realisieren sind JAVA Programme.
Flash, Silverlight und Java bieten die Möglichkeit moderne, mit grafischen Effekten und Videosequenzen aufgepeppte, Applikationen zu entwickeln. Allerdings benötigt der Client zusätzliche Plugins, um ein Programm aufrufen zu können.
HTML & JavaScript funktionieren jedoch auf allen gängigen Browsern standardmäßig. Mit Hilfe von AJAX (jQuery) können zum Beispiel Effekte und eine bessere Usability ebenfalls sehr gut umgesetzt werden.
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen 2 Arten von Webapplikationen:
- RIA(Rich Internet Application):
Echte Webapplikationen, die mit Hilfe von AJAX, Flash, Java, etc. Programmlogiken teilweise auf dem Client berechnen. - Webservices:
ein Webserver stellt Daten in strukturierter Form zur Verfügung (zum Beispiel als XML, RSS…). Primär sind Webservices nicht zur direkten Ansicht gedacht, sondern sollen die Daten nur zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen. Eine direkte Interaktion des Benutzers ist dabei nicht zwingend notwendig.
Vorteile von Webapplikationen:
Webanwendungen setzen keine spezielle Software voraus. Mit Hilfe eines einfachen Webbrowsers ist die Applikation ortsunabhängig verfügbar. Zusätzlich wird dabei eine große Plattformunabhängigkeit erreicht. Bei Änderungen am Programm muss nicht jeder Programmnutzer ein Update oder gar die neue Applikation installieren, da Änderungen zentral am Server vorgenommen werden. Zusätzlich kann eine mobile Version der Anwendung erstellt werden, um Daten auch auf iPads, Handys, iPhones und anderen Smartphones zur Verfügung stellen zu können.
Nachteile von Webapplikationen:
Für die Nutzung von Webanwendungen wird generell die Verbindung zum Webserver benötigt. Die Datenrate der Verbindung sollte die Anforderungen der Webanwendungen erfüllen können, wobei die Verbindungsgeschwindigkeit mittlerweile keine echte Hürde mehr darstellt. Außerdem können je nach Art der Applikation Sicherheit und Skalierbarkeit des Systems eine große Rolle spielen.
- Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)
Was ist jQuery?
Oft hört man im Web die Begriffe AJAX und jQuery. medani web & design versucht eine Erklärung der beiden Begriffe in verständlichen Worten.
AJAX
Ajax bedeutet nichts anderes als “Asynchronous JavaScript and XML”. Dabei handelt es sich um ein Konzept, um Daten asynchron zwischen dem Browser und dem Server zu übertragen. Dadurch können Teile der Internetseite geändert werden ohne die komplette Seite neu zu laden. Ziel ist es ein desktopähnliches Verhalten zu erzielen. Die wohl bekannteste Anwendung dabei ist die Google Suche. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Ihnen beim Tippen automatisch Suchvorschläge gebracht werden, die sich mit jedem weiteren Buchstaben verändern und genauer werden? Das ist die Google-Suggest oder auch Autocomplete-Funktion genannt und funktioniert über AJAX.
Außerdem werden mit AJAX weitere Effekte wie Drag & Drop, sortierbare Tabellen, Animationen ohne Flash, Accordion und viele andere Effekte ermöglicht.
jQuery
jQuery ist eine JavaScript-Bibliothek, welche die Entwicklung von AJAX-Funktionen erleichtert und beschleunigt. So müssen viele Funktionen nicht immer neu programmiert werden, sondern können einfach und komfortabel in den Quellcode eingebunden werden. Die Bibliothek besteht dabei aus einer JavaScript-Datei, die die grundlegenden Ajax-Funktionen und gängigen Effekte enthält.
jQuery ist nicht die einzige JavaScript Bibliothek, aber auf jeden Fall eine der umfangreichsten und verbreitetsten. Zusätzlich zu den Standardfunktionen kann jQuery mit Plugins erweitert werden. Durch eine starke Community im Hintergrund wird jQuery laufend weiterentwickelt. Ein weiterer Versuch die Entwicklung mit jQuery noch weiter zu beschleunigen und noch komfortabler zu gestalten ist jQueryUI. Dabei werden die wichtigsten und meist benutzten Funktionen wie zum Beispiel Datepicker, Calendar, Autocomplete Funktion etc. zusammengefasst und können noch einfacher eingebunden werden.
- Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)
Firefox 4 Beta 8
Lange ist das aktuelle Update für den Firefox 3.6 noch nicht gestartet. Doch schon scharrt eine neue Browser-Generation von Mozilla in den Startlöchern. Firefox 4 wird vermutlich schon Anfang 2011 offiziell veröffentlicht. Und da hat sich einiges getan. medani web & design hat den Browser in der aktuellen Beta-Version heruntergeladen und vorab getestet.
Die Installation erfolgt wie bereits bei den vorherigen Versionen äußerst schnell und einfach. Nach öffnen des Browsers bietet sich einem dann ein neues Bild. Firefox wurde grafisch abgespeckt. Die Tabs befinden sich jetzt oberhalb der Adressleiste und auch das Menü wurde auf einen einzigen Firefox Button zusammengezogen. Bei Bedarf kann allerdings die normale Menüleiste wieder aktiviert werden. Auch die Plugins und Addons werden jetzt nicht mehr in einem neuen Fenster geöffnet, sondern übersichtlich in einem Tab dargestellt. Die Buttons sehen noch schicker aus und alles in allem sieht die grafische Überarbeitung mehr als nur gelungen aus.
Doch die grafischen Änderungen sind nicht die Einzigen. Auch unter der Haube hat sich bei Firefox einiges getan. So werden Seiten jetzt noch schneller geladen und auch JavaScript wird dank der neuen Rendering Engine “Jägermonkey” deutlich beschleunigt. Insgesamt reagiert der neue Firefox sehr schnell auf Eingaben.
Leider waren in der aktuellen Beta-Version viele Plugins noch nicht kompatibel. Sicher ändert sich das aber wieder schnell, so wie wir das von Mozilla Produkten gewohnt sind.
Fazit:
Dank der verbesserten Engine, der neuen JavaScript-Engine Jägermonkey werden Seiten deutlich schneller geladen und aufgebaut. Das neue Gewand in dem der Browser kommt ist nicht nur nett anzusehen, sondern auch deutlich übersichtlicher. Ebenso bekommen Webseiten durch das neue Styling deutlich mehr Platz. Der Browser wirkt stabiler und aufgeräumter. medani web & design freut sich bereits jetzt auf den neuen Firefox.
Suchmaschinenoptimierung – Tipps & Tricks
medani web & design bietet nun auf der Seite Suchmaschinenoptimierung – Tipps & Tricks interessante Einblicke in die Faktoren erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung.
Suchmaschinen Tool
Neues Tool zur Suchmaschinenoptimierung bei medani web & design!
Als Spezialist in Wien für Suchmaschinenoptimierung bilden wir uns ständig weiter und bieten unseren Kunden ständig neue Ideen und Möglichkeiten bei der Suchmaschinenoptimierung.
Seit kurzem nutzt medani web & design ein neues Tool für die Suchmaschinenoptimierung.
Die Daten werden in diesem Suchmaschinen-Tool live protokolliert und sind daher sofort verfügbar.
Sie können den Erfolg Ihrer Webseite sowie Ihre Besucherzahlen live mitverfolgen und statistisch auswerten.
Diese Trackingmöglichkeit bietet Ihnen und uns die Chance noch genauer zu sehen, welche Besucher auf welcher Seite waren und mit welchen Keywords Ihre Seite gefunden wurde. Anhand dieser Daten kann die Seite weiter optimiert werden um in Suchmaschinen wie Google noch besser gefunden zu werden.
Informieren Sie sich noch heute über diese neue Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung und profitieren Sie von unseren verbesserten Leistungen!
Erreichen Sie jetzt noch schneller ein besseres Ranking in Suchmaschinen und kontrollieren Sie Ihre SEO-Erfolge einfach und übersichtlich!
Google Caffeine
Google Caffeine ist online!
Am 8.Juni 2010 ging mit einiger Verspätung Googles neues Indexierungssystem online.
Größter Vorteil von Caffeine soll vor allem die schneller Indexierung von Webseiten sein. Dabei sollen vor allem neue Inhalte und Webseiten von Google schneller indexiert, gecrawlt und gefunden werden. Änderungen am Ranking bringt Caffeine laut Angaben von Google allerdings keine.
Auch wenn Google die Methode des Rankings nicht weiter verändert, glauben wir von medani web & design trotzdem, dass das neue Indexsystem einige Neuerungen für das Ranking bringen wird. Vor allem Seiten mit neuen Inhalten werden dadurch eindeutig schneller gefunden und als aktuell bewertet. Nach ersten Tests wird nämlich ein neuer Artikel von einer bereits indexierten Seite bereits nach wenigen Minuten gefunden. Dadurch wird es zwangsläufig zu einer Änderung in der Suchmaschinenoptimierung kommen und zu einer Verschiebung des Rankings einzelner Seiten in den Google Trefferlisten.
Sicheres WordPress
Eine interessante Studie zum Thema sicheres Webdesign und sichere Content Management Systeme wurde kürzlich auf der Black Hat Sicherheitskonferenz in Las Vegas veröffentlicht. Zum Testen verschiedener Webseiten und Content Management Systemen wurde die Software “Blind Elephant” verwendet, welche die Systeme und Webseiten auf Sicherheitslücken hin überprüft.
Es wurden gut eine Million Websites mit äußerst unterschiedlichen Ergebnissen untersucht. Vor allem einige Blog-Systeme schnitten bei den Ergebnissen mehr als nur fragwürdig ab.
Im Gegensatz zu anderen Systemen wurden Webseiten mit WordPress als fast zu 100% sicher eingestuft.
Zurückzuführen ist die Sicherheit von WordPress auf die ständigen (automatischen) Updates, über die kritische Lücken laufend geschlossen werden.
Wir von medani web & design freuen uns natürlich über dieses Ergebnis und setzen auch weiterhin auf WordPress als Content Management System um Ihnen nicht nur ein aktuelles, sondern auch ein sicheres System bieten zu können.
Über die neuesten Trends und Studien über Webdesign und Sicherheit im Web halten wir Sie natürlich ständig am laufenden.
Details zur Studie finden Sie hier…
HTML 5 – Vorschau
Der neue Webstandard HTML5 wird einige interessante Neuerungen bringen.
Das im Web oft verwendete <embed>-Tag wird jetzt endlich als HTML-Standard angesehen.
Interessant dürften vor allem auch einige neue Tags sein, die den Aufbau einer Webseite von Grund auf verändern könnten.
So gibt es bei HTML5 die Tags <footer>,<header> ,<nav> .
Weiters kann man bei HTML5 den Tag <article> verwenden. Ein Artikel kann mit <section> dann weiter unterteilt werden.
Diese semantische Strukturierung der Webseite bringt nicht nur eine bessere Übersicht und bessere Steuerbarkeit für den User, sondern auch schlankeren Code, was die Performance einer Webseite steigern kann.
Vermutlich wird Google diese neuen Tags nutzen um eine Seite noch besser indiziieren zu können.
Dadurch wird auch die Suchmaschinenoptimierung in eine vollkommen neue Richtung gehen.Neu ist auch die direkte Einbindung von Videos und Audiodateien mit dem <video> und <audio> -Tag. Diese sollen die Einbindung von Silverlight oder Flash Applikationen um wesentliches vereinfachen und ebenfalls den Code reduzieren.
Einige Spezifikationen aus HTML5 sind allerdings noch nicht endgültig fixiert.
Viele der fixen Spezifikationen werden bereits jetzt von den Browsern Internet Explorer 8, Firefox 3.6, Opera 10.5, Safari5 und Chrome5 umgesetzt.
Eine direkte Verwendung von HTML5 ist daher theoretisch möglich.
Allerdings ist die Verwendung von HTML5 gerade mit älteren Browsern (IE6, IE7) problematisch und sollte daher noch vermieden werden.
- Walid Awad - ZoZ.at: „Wir haben das neue Design unserer Webseite www.zoz.at von medani web & design gestalten lassen. Wir waren schon vom ersten Webdesign-Entwurf und von ...






