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Tag "webdesign Vorschau"

Neues über Techniken, Möglichkeiten, CM-Systeme und Trends im Web und Webdesign

Webdesign Wien für Dr. Pfeiler


Webdesign Screenshot Dr. Pfeiler
Webdesign Screenshot Dr. Pfeiler
Webdesign Screenshot Dr. Pfeiler



Dr. Pfeiler – Spezialist für Brustkrebsvorsorge in Wien hat von medani webdesign wien ein modernes Webdesign erhalten. So wurde ein modernes WordPress Template in die Seite integriert.

 

Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Content Management System einfach und schnell möglich.

 

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:

Webselling – Presseartikel

Neuer Presseartikel zum Thema Online-Shop Trends 2012 in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Webselling.

Einige interessante Trends zum Thema Online-Shop lassen sich für das Jahr 2012 aus diesem spannenden Artikel ableiten.

Dabei wurden die Experten von medani webdesign ebenso zu Rate gezogen, wie auch einige andere Experten aus den Bereichen Online-Shops, Webdesign, Webprogrammierung und Usability Design.

Den ganzen Artikel zum Thema Online-Shop Trends finden Sie natürlich untenstehend als PDF mit Klick auf das Bild

 

Webmaking – Presseartikel

Neuer Presseartikel zum Thema Webdesign Trends 2012 in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Webmaking.

Dabei wurden die Experten von medani webdesign ebenso zu Rate gezogen, wie auch einige andere Experten aus den Bereichen Webdesign, Webprogrammierung und Usability Design.

Den ganzen Artikel finden Sie natürlich untenstehend als PDF mit Klick auf das Bild!

Webmaking - Webdesign Trends 2012 Fachartikel

Webdesign Wien für Jesmond – Bio Kill


jesmond screenshot webdesign
screenshot webdesign jesmond
mobiles webdesign - Jesmond screenshot



Jesmond – Bio Kill hat von medani webdesign wien ein modernes Webdesign erhalten. So wurde ein modernes Webdesign erstellt und als WordPress Template in die Seite integriert. Zusätzlich wurde ein eigenständiges mobiles Webdesign realisiert.
Dabei werden mobile Geräte vollständig automatisiert erkannt und auf die mobile Version weitergeleitet. Zum Einsatz kommt dabei das von Gerhard Waschier entwickelte mobile Switch Plugin

Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Content Management System einfach und schnell möglich.

 

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:

Webdesign Wien für Esquared


webdesign wien - screenshot esquared webdesign
webdesign wien - screenshot esquared webdesign 2



E-Squared hat von medani webdesign wien ein modernes Webdesign erhalten. So wurde ein modernes und individuelles Webdesign erstellt und als WordPress Template in die Seite integriert.
Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Content Management System (WordPress) einfach und schnell möglich.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:
e-Squared Consulting GmbH
www.esquared.at
Webdesign, CMS (WordPress)
2011

Webdesign Wien für MakeaWishShop


Webdesign Wien Screenshot - makeawishshop 1
Webdesign Wien Screenshot - makeawishshop 2
Webdesign Wien Screenshot - makeawishshop 3



makeawishshop hat von medani webdesign einen modernen Online-Shop und eine Webseite erhalten.


Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Online Shop System (Magento) einfach und schnell möglich.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:

Webdesign Wien für Anna Fine Jewelery


Webdesign Screenshot anna-fine-jewellery 1
Webdesign Screenshot anna-fine-jewellery 2
Webdesign Screenshot anna-fine-jewellery 3
Webdesign Screenshot anna-fine-jewellery 4



Anna Fine Jewellery hat von medani webdesign einen modernen Online-Shop und eine Webseite erhalten.


Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Online Shop System (Magento), als auch durch das Content Management System (CMS – WordPress) einfach und schnell möglich.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:

Webdesign Online Shop – Syndikat


Webdesign Onlineshop Syndicat Screenshot2
Webdesign Onlineshop Syndicat Screenshot1



Syndikat – Fashion and more hat von medani webdesign einen modernen Online-Shop erhalten. Die Modekette Syndikat Fashion bietet jetzt auch online in Ihrem Online Shop Modeartikel, Schuhe, Jeans uvm.


Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Online Shop System (Virtuemart) einfach und schnell möglich.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:
GENTE Textilhandel Ges.m.b.H
shop.syndikat.com
Webdesign, Online Shop (Virtuemart)
2011

Webdesign Wien für Gute Küche


Webdesign Screenshot gute küche 1
Webdesign Screenshot gute küche 2
Webdesign Screenshot gute küche 3



Für das Online-Portal GuteKueche.at hat medani webdesign ein modernes Webdesign erstellt. medani webdesign zeigt sich bei diesem Projekt für die Erstellung des kompletten Webdesigns verantwortlich. Die technische Realisierung wurde von GuteKueche.at übernommen.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:

Webdesign Wien für Workstar


workstar webdesign screenshot
workstar webdesign screenshot 2
workstar webdesign screenshot 3
workstar webdesign screenshot 4



Das Unternehmen Workstar in Wien hat von medani webdesign ein modernes Webdesign erhalten. So wurden die bestehenden Farben des Corporate Designs in ein modernes WordPress Template integriert.


Der Kunde hatte zudem den Wunsch die Inhalte und Artikel jederzeit selbst aktualisieren zu können. Dies ist durch das von medani webdesign verwendete Content Management System einfach und schnell möglich.

Kunde:
Website:
Leistungen:
Umsetzung:
Workstar Personaldienstleistungen GmbH
www.workstar.at
Webdesign, mobiles Webdesign,webprogrammierung, CMS(WordPress)
2011

WordPress 3.2 Aussichten

Erste Aussichten auf das nächste WordPress Release gibt es bereits jetzt. medani webdesign hat sich den kommenden Release angesehen und informiert bereits jetzt über die Neuigkeiten der WordPress Version 3.2!

Ein neuer Punkt bei der bevorstehenden WordPress Version wird vor allem das überarbeitete Template sein. Das erst seit kurzem in Verwendung gekommene WordPress Theme TwentyTen wird gegen das neue TwentyEleven ausgetauscht. Dieses Theme wird einige Verbesserungen für die Usability bringen. Dabei können auch verschiedene Vorlagen individuell für jede Webseite verwendet werden. (2spaltig, 3spaltig etc.)

Ein leidiges Thema für WordPress wird endlich in Angriff genommen: Die Geschwindigkeit! WordPress 3.2 soll gegenüber den Vorgängerversionen deutlich an Geschwindigkeit gewinnen. Dabei werden viele alte Funktionen von Bord genommen, um das System vor allem schlanker zu machen. Neue Funktionen werden keine dazukommen.

Ebenfalls in Angriff wurde ein eigener Editor genommen. Der alte Editor von TinyMCE soll gegen einen WordPress eigenen Editor getauscht werden und den Workflow erheblich verbessern. Updates des Content Management Systems sollen schneller erfolgen. Dabei werden in zukünftigen Versionen nicht mehr alle Dateien getauscht und upgedatet, sondern nur noch Dateien, in denen Änderungen vorgenommen wurden. Auch Akismet soll dabei nicht mehr automatisch mit einem Update versorgt werden.

Um WordPress konkurrenzfähig zu halten und weiter am Puls der Zeit zu bleiben, wird ab WordPress 3.2 endlich die Mindestanforderung für den Server hochgeschraubt. Dabei wird mindestens PHP 5.2.4 und MySQL5 vorausgesetzt. Ebenfalls wird der Support und die Unterstützung für den Internet Explorer 6 eingestellt. Dadurch wird vor allem das Backend unter dem IE6 nicht mehr funktionieren. Auch bei medani webdesign wird diese Entwicklung begrüßt, da ein standardisiertes Coding der Webseiten und einheitliche Darstellung des Webdesigns in allen Browsern weiter verbessert wird.

Microsoft lässt IE6 sterben!

Nach vielen Jahren lässt Microsoft den Internet Explorer 6 endlich endgültig fallen. Das Microsoft sich das wünscht, ist keine neue Nachricht. Schon seit einigen Jahren ist der Browser für moderne Webseiten und Webdesigns nicht nur eine kleines Ärgernis, sondern ein echtes Hindernis. Um das Webdesign und Webapplikationen weiter zu verbessern, versucht Microsoft schon seit geraumer Zeit den alten IE6 sterben zu lassen.

Eine neue Bestrebung von Microsoft, um den Internet Explorer 6 endlich seiner wohlverdienten Ruhe zuzuführen, ist die Webseite “Internet Explorer 6 Countdown“. Diese bietet einen Überblick über aktuelle Userzahlen des Browsers. Zusätzlich stellt Microsoft auf der Seite ein Banner zur Verfügung. Dieser kann einfach in den Quellcode einer Webseite eingebunden werden, um User des IE6 auf den alten Browser hinzuweisen und zu einem Upgrade auf einen aktuelleren Browser zu bewegen.


Auch medani webdesign unterstützt und begrüßt diese Initiative, um moderne und attraktives Webdesign am Puls der Zeit weiter zu ermöglichen.

WordPress mobile Switch

Mobile Webseiten werden jetzt mit dem WordPress Plugin “GWX Mobile Switch” noch besser unterstützt. Das von medani webdesign wien entwickelte WordPress Plugin bietet dabei großen Komfort bei der Erstellung von mobilen Lösungen. Mobile Geräte, Smartphones und Tablets werden dabei automatisch erkannt.


Wird ein mobiles Gerät entdeckt, kann der User auf ein eigenes mobiles Design weitergeleitet werden. Das Design kann dabei bequem im Backend vom User ausgewählt werden.  Mittels Umschalter kann zusätzlich zwischen der mobilen Version und der Vollversion hin- und her gewechselt werden. Momentan werden sämtliche aktuellen mobilen Geräte unterstützt inkl. iPhone, iPad, iPod, Android Phones, Windows Mobile 6.5, Windows Phone 7, Opera Mobile, Firefox Mobile, Blackberry, Nokia und viele andere mehr. Das Plugin wird laufend um die neuesten mobilen Browser erweitert.


Entwickelt wurde das Plugin für die aktuelle WordPress Version 3.1 und ist damit auf dem neuesten Stand der Technik.

Momentan setzt medani webdesign das Plugin exklusiv bei seinen Kunden mit mobilem Webdesign ein. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Arbeitsweise des interessanten Plugins bekommen Sie unter www.bma-law.com. Dazu nur schnell die Adresse in Ihrem Smartphone aufrufen und das Ergebnis ansehen.

Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)

WordPress Plugins

WordPress als Content Management System ist großartig. Viele tolle Funktionen, die im aktuellen Release bereits enthalten sind, machen das System zu einem der modernsten und flexibelsten Content Management Systeme der Welt. Nicht vorhandene Funktionen und Komponenten können dabei ganz einfach über so genannte Plugins erweitert werden. Die Anzahl der WordPress Plugins ist groß und die gebotenen Funktionen der Plugins sind sehr unterschiedlich. So können Plugins Suschmaschinenoptimierung weiter verbessern, eine Slideshow einbinden, Videos abspielen, eine Bildergalerie erstellen,  einen Eventkalender zur Verfügung stellen, das System vor Spam schützen, Google Analytics einbinden, Google Maps einbinden, etc… Sie sehen also, die Möglichkeiten sind groß, um das System nach den eigenen Bedürfnissen zu erweitern.

 

Mit etwas Suche findet man auch gute Plugins für die meisten Bedürfnisse. Doch was wenn eine spezielle Funktion noch nicht existiert und es kein passendes (auffindbares) Plugin gibt? medani webdesign programmiert nicht nur Ihre Webseite und erstellt ein modernes Webdesign. Mit Hilfe von Custom Fields kann einerseits das Template um spezielle Funktionen erweitert werden. Soll die Funktion templateunabhängig bleiben, dann kann medani webdesign auch ein passendes WordPress Plugin entwickeln, das auf die aktuelle Version von WordPress maßgeschneidert wird.


WordPress bietet dabei die Möglichkeit Funktionen über das Backend zu bearbeiten, als Widget zur Verfügung zu stellen oder direkt in das Webdesign einzuarbeiten. Zusätzlich können Plugins von medani webdesign als Shortcode im Artikel eingebunden werden. Die Plugins von medani webdesign werden mittels PHP, mySQL, XHTML, modernen Stylesheets (CSS3) und jQuery umgesetzt.


Damit Ihre Webseite noch mehr kann und Ihr Webdesign noch weiter hervorsticht!

Neues Webportal – Webtrends

medani webdesign wien hat für das Portal “web-trends.at”  ein individuelles Webdesign entworfen, das der Webseite einen sehr persönlichen Charakter verleiht. Das Portal wird in Zukunft Neuigkeiten und Trends rund um die Themen WordPress, Content Management Systeme, Templates, HTML, Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Ajax und jQuery liefern und eine wichtige Anlaufstelle sein, um bei diesen Themen up-to-date zu bleiben.


Als Basis diente das Content Management System WordPress.


Details zu diesem Web-Projekt finden Sie unter http://www.web-trends.at.

Entscheidung Webdesign – Teil5

Dresscode Shop-Konfigurator


In den voran gegangenen 4 Teilen ging es um die Themen Templates, Multi-Screen-Design, den Unterschied zwischen Print- und Webdesign/Screendesign und um Grundlegendes zum Thema Online-Shop.


Im 5.ten und vorerst letzten Teil der Serie Entscheidung Webdesign möchte medani webdesign Ihnen drei verschiedene Shopping-Systeme vorstellen, sowie deren Vorteile bzw. Nachteile kurz und prägnant aufzeigen.

Im Web gibt es hunderte von Online-Shop Systemen. Alle bieten auf bestimmte Zwecke maßgeschneiderte Lösungen oder versuchen ein möglichst breites Spektrum abzudecken. Aufgrund der einzelnen Features, die die einzelnen Shops bieten, ergeben sich verschiedene Szenarien und Einsatzgebiete für die Online-Shops. Nicht jedes Online-Shop System ist ideal für jeden Online-Shop-Betreiber geeignet. Neben dem Urgestein OS-Commerce und dessen teilweise kostenpflichtigen Derivaten gibt es noch XT-Commerce, das in seiner aktuellen Version nicht mehr Open Source ist.


medani webdesign setzt momentan auf 3 Shopsysteme: Magento, VirtueMart und PrestaShop.

1. Magento



Magento ist wohl das Schwergewicht im Ring. Neben einer guten Performance bietet Magento als Online-Shop schon von vornherein fast Alles, was das Herz begehrt. Zusätzlich ist es mit tausenden von Plugins modular erweiterbar und kann den Bedürfnissen noch weiter angepasst werden. So sind Sonderwünsche oft mit bereits existierenden Modulen kostengünstig zu lösen. Das Backend ist aufgeräumt und für technische Laien und Normalverbraucher gut zu bedienen. Selbstverständlich bietet Magento eine Schnittstelle, um Warenwirtschaftssysteme einbinden zu können und einen Live-Abgleich der Daten zu ermöglichen. Ebenfalls gibt es viele fertige Templates, die im Shop integriert werden können und das Design ist dadurch leicht austauschbar. Nachteil des Systems: Leistungshunger! Wer Magento im Einsatz hat und viele Kunden pro Tag verzeichnet, sollte auch auf der Serverseite gerüstet sein. Magento selbst benötigt Ressourcen. Die hohe Funktionalität und Komplexität fordern nicht nur Ressourcen. Auch eine Weiterentwicklung und Modifizierung des Systems ist durch die Komplexität oft nur mit großem Aufwand möglich.

2. VirtueMart



VirtueMart ist ein gewachsenes Online-Shop-System aus der Joomla-Community. Der Online-Shop ist in 2 Versionen erhältlich.1. Standalone Version. Ein Online-Shop ohne Content Management System. Version 2 ist die direkte Integration in ein Joomla-System. Dabei können Content Management System und Online-Shop ineinander greifen und bieten ein System, das News, CMS und Shop in einem Guß bieten kann. VirtueMart bietet gute Statistiken und eine relativ gute Benutzerführung. Die klassischen Anforderungen an einen Online-Shop werden erfüllt. Von Außen kann man einen Konfigurator in das System einarbeiten. Joomla ist ideal für kleine bis mittlere Shops. Anfänger, die neben dem stationären Handel in die Materie Webshops eintreten, haben mit VirtueMart sicher eine große Freude, da die Wartung und Instandhaltung unkompliziert ist. Zusätzlich ist ein Update des Systems jederzeit möglich.

3. PrestaShop



Der Newcomer unter den Online-Shop Systemen hat nicht umsonst den “Open Source E-Commerce Award 2010″ gewonnen. Prestashop bietet neben ausgereifter Funktionalität und vielen Features ein äußerst konsumenten- und bedienerfreundliches Konzept. Die Community um PrestaShop wächst laufend und entwickelt das System, sowie dessen Module laufend weiter. Prestashop ist ein System, dass sich bereits für mittelgroße Online-Shops eignet, jedoch auch mit den Bedürfnissen mitwächst und daher für große Online-Shopbetreiber ebenso geeignet ist. Wie auch bei Magento und VirtueMart gibt es jede Menge fertige Templates, die ein individuelles Shopdesign ermöglichen. Apropos Templating. Prestashop ist mit Smarty-Templates zu realisieren. Templates können so relativ einfach und schnell erstellt werden. Zusätzlich zur normalen Version gibt es von PrestaShop eine eigene “German-Edition”, die nicht nur die deutschen Sprachfiles beinhaltet, sondern auch die rechtlichen Aspekte im deutschsprachigen Raum abdecken soll. Ein einfaches Content Management System ist in das Online-Shop System bereits integriert.


Für alle drei Systeme gibt es fertige Anbindungen und Schnittstellen zu den wichtigsten Zahlungsanbietern. Kreditkartenzahlung, Paypal, Google Checkout oder auch Sofortüberweisung sind mögliche Zahlungsarten. Magento und PrestaShop lassen sich mit Hilfe von teilweise kostenpflichtigen Plugins und Modulen weiter ausbauen und an individuelle Web-Shop Bedürfnisse anpassen. medani webdesign berät Sie gerne, bei der Wahl Ihres Online-Shop Systems und setzt dieses mit einem modernen System um.



Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)

Entscheidung Webdesign – Teil4

In unseren ersten 3 Teilen ging es um die Themen Templates, Multi-Screen-Design und den Unterschied zwischen Print- und Webdesign/Screendesign


Im vierten Teil der Serie erklärt medani webdesign ein paar grundlegende Dinge zum Thema Online-Shop und gibt Ihnen Tipps, wie Sie erfolgreich Ihren E-Commerce Auftritt planen.


Prinzipiell gibt es auch bei den Shopping Systemen nicht “den einen Online-Shop” der alles kann, immer passt und für jeden gemacht ist. Laufend kommen neue Online-Shopping-Systeme und auch erweiterte Funktionen für bereits existierende Systeme auf den Markt. Zusätzlich gibt es für fast alle Online-Shop-Systeme so genannte Plugins, um das System zu erweitern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Auch die Bedürfnisse der Kunden sowie der Online-Shop-Betreiber ändern sich laufend, und die Online-Shops müssen angepasst werden.


Klären Sie, welche Anforderungen Sie an einen Online-Shop haben!

Benötigen Sie eine neue Firmenwebseite mit integriertem Online-Shop, um einige Produkte Online zu vertreiben?

Eine Firmenwebseite, über die Ihre Produkte online vertrieben werden können, sind oft eine einfache Möglichkeit, um einen kleinen Webshop aufzubauen.
Verschiedene Zahlungsmittel können integriert werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Produkte nicht nur in der lokalen Filiale zu verkaufen und über das Internet zu bewerben, sondern um zusätzlichen Umsatz über das Internet zu generieren.

Möchten Sie einen professionellen Online Shop, um groß in den Bereich E-Commerce einzusteigen?

Sie haben bereits Erfahrung oder möchten mit Ihrem Geschäft voll durchstarten. Bedenken Sie, dass ein großer Einstieg Arbeit erfordert. Ein großer Online-Shop muss mit aktueller Ware gefüllt werden und ständig gewartet werden, um aktuelle und neue Produkte für Kunden zu bieten. Zusätzlich können große Shops an Google Shopping und/oder Amazon angebunden werden.

Sie haben einen Shop der an neue Bedürfnisse angepasst werden muss?

Der integrierte Shop soll erweitert werden oder wenn das nicht funktioniert kann ein größeres System installiert werden, damit Sie neue Funktionen implementieren können.

Ihr Shop soll Produkte direkt aus Ihrer Warenwirtschaft übernehmen.

Viele Warenwirtschaftssysteme (WaWi’s) haben bereits eine Schnittstelle zu einem Online Shop. Viele davon sind bereits für einen bestimmten Online-Shop optimiert oder bieten einen “Connector” zum Live Abgleich der Daten mit einem bestimmten Online-Shopping System. In diesem Fall ist es oft das Einfachste das unterstützte System zu übernehmen. Alternativ kann natürlich eine neue Schnittstelle programmiert werden.

Konzipieren Sie Webseite und Online-Shop gleichzeitig!

Senken Sie Ihre Kosten, indem Sie das Design und den Online-Shop gleichzeitig konzipieren lassen. medani webdesign berät Sie unverbindlich, um das passende Online-Shopping-System für Ihre Bedürfnisse zu finden. Abgesehen davon, dass der Online-Shop in Summe günstiger wird, sieht ein Design für Webseite und Online-Shop auch meist einheitlicher aus als zwi Designs, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten und ohne konzeptionelle Vorarbeit erstellt wurden. Anpassungen am Design können im Nachhinein immer vorgenommen werden.

Welche Online-Shop Systeme es gibt und welche Vor- und Nachteile sie bieten, erklären wir in unserem nächsten Teil der Serie “Entscheidung – Webdesign”.

Entscheidung Webdesign – Teil3

Im 3.ten Teil unserer 4teiligen Reihe der Serie “Entscheidung Webdesign” bekommen Sie Informationen über generelle Unterschiede zwischen Print- (Druck) und Screendesign/Webdesign


In unseren ersten beiden Teilen ging es um die Themen Templates und Multi-Screen-Design.



Oft bekommen Webentwickler, Webprogrammierer und Webdesigner Anfragen von Agenturen oder Firmen mit der Information: “Wir haben ein Design fertig. Sie sollen das umsetzen.” Nicht ganz zu Unrecht läuft vielen Webdesignern dabei ein kalter Schauer über den Rücken. Das liegt weniger an unfähigen und wenig kreativen Grafikern. Ganz im Gegenteil. Die meisten Printgrafiker leisten ausgezeichnete Arbeit. Das Problem liegt hierbei jedoch im Wörtchen “Print”.


Print ≠ Web


Gute Grafiker haben Ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Meist wurden Designentwürfe auf Skizzenblöcken, Leinwänden, auf Bierdeckeln etc. entworfen und umgesetzt. Farben und Formen werden auf verfügbarem Platz in Einklang gebracht. Fixe Vorgaben von Größen, Schnitt- und Passmarken und fixe Formate für Plakate in einer Norm sorgen für wunderbare Vorgaben nach denen man arbeiten kann. Genau da liegt das Problem. Es gibt am Bildschirm kein fixes Format. Wie bereits im 2.ten Teil erklärt, gibt es tausende verschiedene Bildschirmauflösungen, die eine Norm oder fixe Vorgabe für Bildschirme verhindern. Din A4, A3, A2 etc. sind aus dem Print wohlbekannt.


Im Web wird dagegen alles in Pixeln berechnet. Dabei sind theoretisch alle Auflösungen von 1×1 bis zu einer beliebig hohen Zahl möglich. Wie wird der Besucher die Webseite betrachten? Mit welcher Auflösung? Welche Browser werden verwendet werden? Desktop-PC, Laptop oder doch ein iPhone? Die Anforderung an ein Webdesign kann also ungleich höher sein als an ein Print-Design. Daher müssen auch oft von Print-Grafikern entworfene Designs erst einmal “Web-fähig” gemacht werden.


Einmal abgesehen davon werden die Designentwürfe der Gestalter meist noch als PDF in DIN A4 oder als Photoshopdateien in einer Full-HD Auflösung geliefert. Doch Din A4 als auch Full HD sind keine geeigneten Webformate. Der Kunde hat das Design dann vielleicht auch schon abgenommen – zugegeben ein tolles Printdesign – aber doch kein Screendesign. Der Kunde kennt nur leider den Unterschied nicht.


Weiters kommen im Design dann Schriften zu tragen. Der Designer hat von Print Ahnung und entwirft tolle Features und setzt außergewöhnliche Schriften ein. Sieht toll aus, ist aber im Web ungeeignet. Mittlerweile gibt es einige Webfonts, die eine bessere Gestaltung ermöglichen. Zu achten ist aber auch hier wieder, dass die Schrift richtig encoded werden kann. So ist nicht jede Schrift für jede Sprache geeignet.


Fazit:
Die wenigsten Grafiker sind für Printdesign und Webdesign geeignet und qualifiziert. Lassen Sie Ihre Designs von einem erfahrenen Webdesigner entwerfen, auch wenn der Printdesigner tolle Arbeit liefert. Im Normalfall wird somit doppelte Arbeit (und damit jede Menge Kosten) gespart. Gute Webdesigner arbeiten Ihr Corporate Design, die Farben und auch den natürlichen Auftritt in Ihr Design mit ein. Vorhandene digitale Grafiken, die im Geschäft als Flyer, Prospekt oder Katalog aufliegen und vom Printgrafiker entworfen wurden, können im Konzept immer Platz finden. Das erspart ebenfalls Kosten, da bereits vorhandene Grafiken nicht entworfen oder gekauft werden müssen.

Entscheidung Webdesign – Teil2

Im 1.Teil der 3teiligen Reihe “Entscheidung Webdesign” hat medani webdesign eine kurze Hilfestellung gegeben, ob für Ihre Webseite ein fertiges Template oder doch ein individuelles Webdesign die bessere Wahl ist.


Heute geht es um die Frage warum Multi-Screen-Designs für Webseiten wichtig sind.
Prinzipiell geht es dabei um die Tatsache, dass kleine Monitore mit geringeren Aufösungen als 1024×768 Pixel am Arbeitsplatz im Verschwinden begriffen sind. Auch die meisten Laptops und Notebooks besitzen mittlerweile ansprechende Auflösungen, und daher muss man in der Entwicklung auf diese Geräte keine große Rücksicht mehr nehmen. Flexible Layouts sorgen im Normalfall für eine optimale Darstellung auf Laptop, PC, Netbook und Co.


Neu hinzugekommen sind in den letzten Jahren allerdings Smartphones, iPhone und nicht zu vergessen das iPad und Tablets. All diese Geräte besitzen keine einheitliche Bildschirmgröße und ein Design zu entwickeln, dass auf allen Geräten perfekt funktioniert ist eigentlich nicht möglich. Um zumindest für alle Geräte das passende Aussehen zu haben benötigt man Multi-Screen-Designs.


Multi-Screen-Design ist dabei eigentlich gar nichts aufregendes oder besonders Neues. Schon seit Jahren werden eigene Stylesheets für den Druck zusätzlich zu den Stylesheets für das Webdesign angeboten. Auch die Möglichkeit für andere Geräte eigene Stylesheets zu erstellen, ist hinreichend bekannt. Das Erstellen eigener Stylesheets ist dabei natürlich mit einem höheren Aufwand verbunden. Den größten Aufwand hat man normalerweise beim Anpassen des Inhalts an die Bildschirmgröße. Optional können noch bestimmte Textblöcke, Bilder und andere Details je nach Bedarf ein bzw. ausgeblendet werden. In diesem Punkt macht zumindest das Arbeiten mit div-containern richtig Spaß, da Inhalte dementsprechend in der Größe verändert, gefloatet oder anders positioniert werden können. Alte Webseiten, die noch in Tabellen aufgebaut sind, sind für Multi-Screen-Design eindeutig nicht zu gebrauchen.


Für spezielle Anwendungen oder gar eine vollständig eigene mobile Webseitenversion mit anderen Funktionen als die Vollversion, ist allerdings ein eigenes mobiles Webdesign Template die geeignetere Wahl, da sich ein eigenes Template noch besser an die Bedürfnisse anpassen lässt, als “nur” eine neue Stylesheet Datei.

Webdesign Trends 2011

Gerade im Webdesign gibt es immer wieder Tendenzen zu Neuerungen in Technik und Design. Webseiten von Heute können mit dem Design, das vor 3-5 Jahren modern war eigentlich gar nicht mehr verglichen werden. Neue Begriffe, Ideen und Techniken prägen das Web und heben einerseits die Vernetzung und Kommunikation auf eine andere Stufe. Andererseits werden Designer und Programmierer dabei vor ständig neue Herausforderungen gestellt. Dabei immer die richtigen Trends zu erkennen, ist nicht einfach aber wichtig. Wichtig deshalb, da man nicht viel Energie in neue Technologien stecken möchte, die sich vielleicht nie durchsetzen. Auf den großen Mainstream zu warten ist dabei aber die falsche Methode, da man sonst schnell wieder technisch veraltet ist. medani webdesign erkennt Trends frühzeitig und setzt diese erfolgreich bei seinen Kunden ein. Eine kleine Prognose zu den Webdesign-Trends 2011:

Funktionalität:

2011 wird eindeutig kein Schönheitswettbewerb. Verschnörkelte und extrem verschachtelte Webseiten sind out. Stattdessen wird jetzt wieder mehr Wert auf Funktionalität, Usability und klare Struktur gelegt. Grund dafür sind vor allem die Entwicklungen im mobilen Bereich. Außerdem wollen die User finden wonach gesucht wird. Schwer übersichtliche Seiten werden daher sicher leiden.

Content & Social Web:

Ebenso wird der deutschsprachige Raum mit Content überflutet werden. 100e neue Blogs und Seiten sorgen für viel Diskussionsstoff und viele Meinungen. Dank Facebook weiß jeder über Alles Bescheid. Dabei haben im letzten Jahr auch die Webseiten Facebook für sich entdeckt und viele haben bereits einen eigenen Facebook-Like Button auf der Seite installiert. Die große Frage bei Social Web ist allerdings: Wann und ob ein ernstzunehmender Facebook-Konkurrent ins Rennen geschickt wird. Ein Ansatz dafür wäre zumindest Diaspora. Leider befindet sich das aussichtsreiche Projekt noch im Alpha Stadium. Ein offizieller Release und wann es fehlerfrei funktioniert, ist leider noch nicht ersichtlich. Für Experten mittlerweile ein alter Hut, wird Social Web 2011 jedoch sicher in Unternehmen diskutiert werden und auch hier breitere Unterstützung finden.

HTML5 & CSS3:

Bereits letztes Jahr haben sich einige Techniken aus CSS3 und HTML5 im Webdesign etabliert. Größte Errungenschaften sind dabei sicher Webfonts, Schatten, Transparenzen und Video. Dank Internet Explorer 9 und den neueren Versionen von Firefox, Opera, Safari, Chrome und Co. werden die beiden Techniken sich sicher noch breiter durchsetzen und auf vielen neuen Seiten zum Einsatz kommen. Bereits jetzt gibt es eine große Fülle an Beispielen.

Mobile Webseiten:

Einer der größten Trends für Webdesign, Webapplikationen und Webprogrammierung ist sicher die mobile Verfügbarkeit von Seiten. Smartphones und Co. haben sich 2010 endgültig durchgesetzt. Neu dazugekommen sind Tablets. Diese beiden Geräteklassen machen das Web immer und überall verfügbar. Wir gehen nicht mehr ins Internet, sondern haben es immer griffbereit dabei. Dementsprechend müssen auch Webseiten fähig sein diese Geräte abzudecken und das Design sollte für Touchscreens ausgerichtet sein.

Große Hintergrundbilder:

Dank steigender Übertragungsraten ist auch die Darstellung von großen Hintergrundbildern kein Problem mehr. Dementsprechend werden diese auch im Jahr 2011 verstärkt eingesetzt werden. Slideshows und Animationen mit jQuery gehören hier ebenfalls dazu.

QR – Quick Response:

QR für medani.atWir alle kennen Sie und eigentlich sind sie nichts Neues. Große quadratische Barcodes. Fast auf jeder Eintrittskarte und/oder Bahnticket finden wir einen dieser Codes. Dank mobilen Geräten erhält dieser Code jetzt aber eine neue Bedeutung. Denn Smartphones (egal ob iPhone, Android oder WindowsPhone7 Geräte) können diese Codes mit der Kamera erkennen. Dadurch kann automatisch zum Beispiel ein Produkt erkannt werden, als auch auf Visitenkarten ein passender Link zur Webseite zur Verfügung gestellt werden. Man muss nur auf dem Handy die Kamera aktivieren, auf den Code halten und die Webseite öffnet sich prompt. Eine praktische Sache also!

Thumbnail Browsing

Eine große Freude haben Webdesign-Agenturen mit dem neuen Google-Feature “thumbnail browsing”. Dabei wird in der Google Suche bereits eine Vorschau auf die Seite angeboten. Unübersichtliche Seiten oder Seiten mit schlechtem Design werden von Kunden dabei eher ausgelassen. Flash-Seiten werden in dieser thumbnail-browsing Funktion übrigens nicht angezeigt. Google arbeitet aber angeblich bereits mit Hochdruck daran. Thumbnail Browsing wird sich auch auf das Suchmaschinenranking einiger Seiten auswirken. Welche anderen SEO-Neuheiten uns Google und Co. dieses Jahr noch bescheren wird, bleibt abzuwarten. medani webdesign wird jedenfalls über Neuerungen berichten.



Gerhard Waschier, dipl. Mediendesigner (Anfrage)

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