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26
Mai 15

Anbindung von Versanddienstleistern mit Shipcloud

Das Versenden von bestellten Produkten ist ein wichtiges Element in einem Shop. Um nicht jede Bestellung manuell übernehmen zu müssen, kann der cloudbasierte Dienst Shipcloud verwendet werden, der eine einheitliche Schnittstelle für verschiedene Versanddienstleister bietet.

Mit geringem Verwaltungsaufwand  können so mehrere Paketdienste genutzt werden. Die monatlichen Nutzungsgebühren werden nach Versandvolumen gestaffelt. Für Großkunden werden günstige Versand-Konditionen gegen eine Provision angeboten.

Für PrestaShop und WooCommerce gibt es jeweils ein Plugin, mit dem dann im Shop mit nur einem Schritt eine Versandmarke angelegt werden kann. Die Kundendaten werden dabei einfach automatisch übernommen und der Kunde bekommt im selben Schritt eine E-Mail mit einem Tracking-Link, mit dem er seine Sendung verfolgen kann.

In Österreich kann Shipcloud mit den Versanddienstleistern DPD, GLS und UPS zusammen arbeiten, wobei jedoch vorab ein individueller Vertrag mit einem der Versanddienstleister abgeschlossen werden muss, was in Deutschland nicht unbedingt notwendig ist, da Shipcloud auch eigene Verträge anbietet, über die man jederzeit flexibel den Versandanbieter wechseln beziehungsweise dem Benutzer anbieten kann. Beim Versand aus Deutschland kann Shipcloud zusätzlich zu den in Österreich angebotenen Paketdiensten mit Hermes, Liefery, DHL und FedEx umgehen.

In Verbindung mit PrestaShop bietet Shipcloud  einige sinnvolle Features wie das einfache Erstellen von Versandlabels, auch für mehrere Bestellungen oder Kunden auf einmal, direkt im Backoffice, sowie den automatischen Versand eines Tracking-Links an den Endkunden. Auch die Übernahme von bestehenden individuellen DPD-Verträgen ist möglich. Für die Zukunft plant  Shipcloud, die statistische Aufbereitung der Versanddaten als kostenpflichtigen Dienst anzubieten.

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