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07
Aug 19

Die Webseite als digitale Visitenkarte deiner Brand

„Put the love you fit in the product in the way you are presenting yourself“

Branding, ein fließender Prozess aus verschiedenen Elementen. Emotion ist eines der wichtigsten Elemente.
Was ist Branding?

Jedes große Unternehmen nutzt heutzutage sein eigenes Branding Dieses wird meist dazu verwendet um sich vom Mitbewerb abzugrenzen und als eigene „Marke“ zu definieren. Unter Branding versteht man nicht einfach nur das Logo eines Unternehmens, darunter fallen auch Bilder, Farben und die jeweilige Typografie. Erst gut durchdachtes Branding ermöglicht es Unternehmen seinen eigenen Wiedererkennungswert zu spiegeln, darüber hinaus die Corporate Identity zu definieren, sowie die Werte einer Marke darzulegen.

 

Was bedeutet Branding?

„Markieren“ ist der deutsche Begriff für Branding.

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die „unternehmerische Markierung“ im Konsumgüterbereich begonnen hat. Ein gutes Beispiel sind Autos, Zigaretten und Biersorten. Schon damals wollte jeder Unternehmer aus der Masse herausstechen und ein einprägsames Merkmal aufweisen.

Nicht nur Produkte wurden als Marke etabliert (sprich „gebrandet“), sondern auch Dienstleistungen als auch in späterer Folge gesamte Unternehmen selbst. Viele der heutigen „Big Player“ wie BMW, Bank Austria, Apple und viele mehr haben sich durch ihre Marke etabliert und haben einen sehr großen Wiedererkennungswert geschaffen.

Wie man nun herauslesen kann, hängt Branding mit der Marke sehr stark zusammen, doch Branding ist so viel mehr als das reine Markenzeichen selbst. Es geht darüber hinaus, denn nicht nur der rein optische Wiedererkennungswert spielt eine Rolle, sondern die emotionale Verbindung zu besagter Marke ist das Herzstück.

Beim Branding treffen sich zwei grundlegende Komponenten:

  • Die Marke an sich
  • Corporate Identity, ist die Identität des Unternehmens und vergleichbar mit der Persönlichkeit des Menschen

Branding ist ein fließender Prozess, dieser wird aus vielen, unterschiedlichen Elementen erzeugt. Es ist quasi eine Weiterentwicklung der Marke und der Corporate Identity.

 

Wozu brauchen wir Emotionen im Branding?

Branding kann man nicht unmittelbar erschaffen, es müssen Emotionen ausgelöst werden.

Eine emotionale Bindung mit Kunden einzugehen und positiv zu steuern und zu beeinflussen ist ein guter Anfang. Die Kunden sollen emotional an das Unternehmen gebunden werden, von der Visitenkarte bis hin zum telefonischen Kundenservice sollte alles präsent und im besten Falle kohärent sein. Dies gilt natürlich auch für alle digitalen Touchpoints.

 

Warum brauchen wir ein Branding?

Hier spricht die Einheit für sich selbst, ein klares Corporate Design hinterlässt nicht nur einen professionellen Eindruck, sondern sorgt auch für Transparenz. Hier ist Individualität gefragt, denn das Erscheinungsbild soll sich von der Konkurrenz abheben und einheitlich sein. In unserem Zeitalter ist es wichtig, dass Produkte und Dienstleistungen austauschbar sind, jedoch das Unternehmen nichts von seinem Wiedererkennungswert verliert.

Die Kommunikation sollte authentisch, klar und transparent sein. Grundsätzlich geht es dabei um das Gefühl, welches die Zielgruppen bei Produkten, Dienstleistungen oder Firmen haben.

Je besser man sein Branding strukturiert gestaltet, desto mehr Chancen und Vorteile ergeben sich im Wettbewerb und die Fremdwahrnehmung lässt sich einfacher steuern.

 

Corporate Design

Die visuelle Komponente des Brandings.

Der Fokus liegt auf dem Corporate Design und dieses muss die essentiellen Kernaussagen der Marke vertreten. Viele Kernelemente gehören dazu wie z.B. die Farbe, Bilder und die Typographie. Die Basis dessen ergibt sich durch eine einheitliche visuelle Erscheinung.

 

Die Farbe im Webdesign

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Dasselbe gilt auch für Farben, sobald wir ein Logo sehen, erkennen wir in Sekunden welche Farben und Formen es umfasst, erst später wird uns das Geschriebene bewusst. Ohne Farben, würden wir Logos überhaupt nicht richtig wahrnehmen, geschweige denn visuelle Reize einsetzen können.

Farben entscheiden über den ersten Eindruck einer Webseite. Neben Bildern und Fonts sorgen Farben für eine emotionale Atmosphäre als auch eine gewisse Emotionalität. Möchte man auf etwas aufmerksam machen oder kennzeichnen, so gelingt das mit der richtigen Farbsetzung.

Unternehmen wählen meist 1-2 Hauptfarben, um Klarheit zu vermitteln und den Betrachter visuell nicht zu überfordern.

 

Fazit:

Die Webseite per se ist natürlich nur ein Teilelement eines homogenen Brandings. Da sie allerdings der „digitale Ersteindruck“ eines Unternehmens ist, sollte hier vom Webdesign und der User-Experience ein angenehmes Erlebnis erschaffen werden. Beim Besucher soll Interesse geweckt und er/sie soll sich auch in der Marke wiederfinden können bzw. emotional abgeholt werden. Die Unternehmenswebsite ist im digitalen Umfeld unter anderem die „digitale Visitenkarte der Marke“ und zählt als wichtiger Einstiegspunkt in die Markenwelt und spätere Kundenbindung.

 

 

 

 

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